Unser Mitteilungsorgan, die «sph-Kontakte»

Zweimal jährlich erscheint unsere Vereinszeitschrift sph-Kontakte. Sie umfasst rund 24–28 Seiten und bringt neben wissenschaftlichen Beiträgen zur Papiergeschichte auch Informationen über das aktuelle Geschehen rund um die Themen Papier und Buch.

Eine Auswahl bisher erschienener Beiträge finden Sie hier:

Zur Papiergeschichte allgemein

Zur Schweizer Papiergeschichte

Über Wasserzeichen:

  • Nana Badenberg: IN HOC SIGNUM VENDIT. Profane Kämpfe um die seltsame Ähnlichkeit von Wasserzeichen, sph-Kontakte 90, S. 1–5
  • Hanspeter Leibold: «Papiernarren». Vortrag an die Schweizer Papierhistoriker anlässlich ihres Treffens 2007 in Maienfeld, sph-Kontakte 86, S. 14–17
  • Martin Kluge: Ein paar Gedanken zu heraldischen Wasserzeichen oder warum Wasserzeichen die heraldischen Regeln ausser Kraft setzen können, sph-Kontakte 85, S. 12–15
  • Emanuel Wenger: BERNSTEIN –  Das Gedächtnis der Papiere oder, wie das Schweizer Papiermuseum assoziierter Partner in einem EU-Projekt wurde, sph-Kontakte 84, S.10–13
  • Stefan Feyerabend: Deutsche Behörden, deutsche Papierfabriken und „Normalpapier“, sph-Kontakte 83, S. 14–19
  • Georg Dietz: Computerradiographie und die Zukunft des Weichstrahlröntgens bei der Bildaufnahme von Wasserzeichen, sph-Kontakte 82, S. 10–13
  • Georg Dietz: Neun Jahre nach Bad Homburg. Zeit für ein Resümee und einen Neuanfang in Sachen gesamteuropäischer Wasserzeichendatenbank, sph-Kontakte 79, S. 4–7

Buch- und Schriftgeschichte

  • Martin Kluge: «Das Bild im Buch». Zu Drucktechniken und Papiersorten in der Wissenschaftsliteratur des 15. bis 19. Jahrhunderts. Eine Übersicht, sph-Kontakte 91, S. 12–19
  • Francesco Carmenati und Friederike Koschat: Die Restaurierung und Präsentation der Ebstorfer Weltkarte, sph-Kontakte 87, S. 1–5
  • Martin Kluge: Warum in Nowgorod Birkenrinde mehr sagt als Papier, sph-Kontakte 87, S. 17

Organisationen und Institutionen

Papierrestaurierung

  • Andreas Kieffer: «Tintenfrass. Ursache, Wirkung, Behandlung», sph-Kontakte 92, S. 20–23
  • Stefan Hächler: «It is better to deacidify than to do nothing at all!» Massenentsäuerung als Mittel im Kampf gegen den drohenden Bücherzerfall, sph-Kontakte 86, S. 8–13

Weitere Themen